| Weltrekordversuch gelungen - Die "Hot Water" war dabei |
| Wir waren da mal
weg und kommen als "Weltrekordhalter" zurück. Der Weltrekordversuch
am 30.04.2011 in Bremerhaven ist gelungen. Der Notar hat die Gültigkeit
bestätigt, nun wird der Rekordversuch durch das Guiness- Buch geprüft.
Dieses kann mehrere Monate dauern.
Bei "Kaiserwetter", wenn auch etwas windig und gegen Abend dann etwas kaltem Wetter, war es dennoch eine rundum gelungenen Veranstaltung zur Einweihung der Kaiserschleuse. Die Bootsfahrer des "Nordens" trafen sich zu einer riesigen Parade mit anschließender Party. Unser besonderer Dank gilt der Crew der Munins I für das tolle Segel-Abenteuer :-) am Sonntag ! Mehr erfahren Sie im Sonntagskurier: hier klicken Wer findet die "HOT WATER" auf dem Bild im Sonntagskurier? Filmbericht Buten und Binnen: hier klicken Filmbericht NDR: hier
klicken
Auszug der Nordseezeitung: Sonnabendmorgen um 9.30 Uhr sollten sich die Parade-Schiffe zwischen Tonne 56 und 64 sammeln. Doch viele Frühaufsteher sahen da keine Boote, sondern nur ganz viel unruhiges Wasser. Jede Menge los war dagegen an der Sportbootschleuse: Da sorgten kleinere Zusammenstöße bei den Skippern für Schweißausbrüche. Die Zuschauer sahen es mit Heiterkeit. Tobias Schwerdtfeger (Text) Eine Stunde Verspätung hatten die Paradeschiffe, die sich dann langsam im Blexer Bogen tummelten. Als die ersten dann schließlich losfuhren, trudelten immer noch Nachzügler ein. Die enttäuschten Zuschauer rätselten, ob die Verzögerung den teils kräftigen Böen geschuldet war oder ob bei der Organisation des Weltrekordversuches doch nicht alles so gut durchdacht worden war. Entlang der Paradestrecke Richtung neuer Schleuse sammelten sich vor allem am Deich und im Neuen Hafen viele Schaulustige. Die kamen beim Blick in die Sportbootschleuse einiges geboten. „Udo, Mensch, pass doch auf“, schallte es aus der Kammer weit über den Platz hinaus. Udo, Kapitän eines kleinen Sportbootes, stand mit seinem Schiff quer in der Kammer und musste von freundlichen Seglern per Hand in die richtige Richtung gedreht werden. So erging es aber einigen Teilzeit-Kapitänen, die extra zur Parade klar Schiff gemacht hatten. Die wartenden Zuschauer waren begeistert und quittierten die überraschenden Unterhaltungseinlagen mit freudigem Gekicher. Gar nicht zum Lachen zu Mute
war es der 30-köpfigen Besatzung des Weserkahns „Franzius“. Das Plattbodenschiff
mit Seitenschwertern konnte wegen der steifen Briese nicht auslaufen. „Wir
drehen einfach ab bei dem Wind“, ärgerte sich der Skipper. Für
die Besatzung hieß es also, die Schiffsparade zu Fuß zu erkunden
und den Kollegen mit Tiefgang bei der Vorbeifahrt zu winken.
|
| Guiness-Buch erkennt Weltrekord an |
| Knapp sechs Wochen
nach der Einweihung der Bremerhavener Kaiserschleuse ist es amtlich: Am
30. April 2011 wurde bei der großen Sportbootparade der Hafengesellschaft
bremenports auf der Weser ein maritimer Weltrekord aufgestellt. Der erhoffte
Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ist damit gesichert.
Häfensenator Martin Günthner freute sich über die gute Nachricht aus der Londoner Guinness-Buch-Zentrale. Er beglückwünschte die Skipper und Besatzungen der insgesamt 327 Sportboote und historischen Schiffe, die an der Parade teilgenommen hatten. Die Boote waren aus zahlreichen norddeutschen Häfen in die Seestadt gekommen. Günthner: „Der Weltrekord beim großen Ansegeln an der Nordsee ist die verdiente Belohnung für eine gelungene Veranstaltung, mit der Bremerhaven touristisch gepunktet hat.“ Der von bremenports beauftragte Veranstalter Günter Wichert erhielt jetzt Post aus der britischen Hauptstadt. Im Umschlag steckte auch die offizielle U rkunde, mit der die Guinness-Buch-Organisation den Weltrekord anerkennt. Ein Bremerhavener Notar hatte den Ablauf der Parade sorgfältig dokumentiert. Diverse Luftfotos ergänzten die umfangreichen Unterlagen, die Wichert später zur Auswertung nach London schickte. Die Veranstaltung auf der Weser vor Bremerhaven war von Wichert und bremenports etwa ein Jahr lang vorbereitet worden. Ziel war es, die Einweihung der neuen Großschleuse mit einer maritimen Party für die breite Öffentlichkeit zu verbinden. „Das ist gelungen und wird jetzt mit dem Weltrekord gekrönt“, sagt bremenports-Geschäftsführer Holger Banik. Er spricht sich dafür aus, die Veranstaltung für die Sportskipper im kommenden Jahr zu wiederholen – dann vielleicht mit einem neuen Weltrekord für das Guinness-Buch. Quelle:WWW.bremerhaven.de
Damit ist auch die HOT WATER nun "Weltrekordhalter" :-) Wer hätte das je gedacht...
Fernsehberichte zum Thema finden Sie hier |
|
|
| Sonnensturm könnte GPS-Empfang möglicherweise stören |
| Eine ungewöhnlich
heftige Sonneneruption könnte nach Angaben des US-Wetterdienstes in
den nächsten Tagen den GPS-Empfang und die Stromversorgung auf der
Erde stören.
Es handele sich um den heftigsten Sonnensturm seit 2006, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA. Dabei sei eine riesige Partikelwolke freigesetzt worden und habe sich anschließend über ein Gebiet von nahezu der halben Größe der Sonnenoberfläche gelegt. Laut dem US-Wetterdienst NWS könnte die "dramatische Eruption" ab 20.00 Uhr MESZ am Mittwoch zu leichten bis mittelschweren geomagnetischen Stürmen führen. Dadurch könne es zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation kommen. Möglicherweise müssten auch Flüge über die Polarregionen umgeleitet werden. Bei einem solchen Ausbruch, von Forschern als "koronaler Massenauswurf" (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel von der Sonne ausgestoßen. Große Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet sind Telekommunikationssatelliten oder die 20.000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigationssystems GPS, von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist. Auch in Stromnetzen können Sonnenstürme Störungen verursachen. So führte 1973 eine Sonneneruption zu einem Stromausfall in der kanadischen Provinz Québec - sechs Millionen Menschen saßen damals im Dunkeln. Hintergrund-Info zu GPS-Störungen: Aus früheren Beobachtungen weiß man, dass so genannte Flares, plötzliche Strahlenausbrüche an der Sonnenoberfläche, die Signale der GPS-Statelliten stören können. Insbesondere die nicht so empfindlichen Empfänger, wie sie außerhalb von militärischen Anwendungen oft eingesetzt werden, bekommen dann Probleme mit der Standortmessung. In der aktivsten Phase, die mehrmals im Jahr für wenige Minuten bis zu mehreren Stunden auftreten, können sich Probleme ergeben, weil die GPS-Signale von den (zivilen) GPS-Empfängern nicht von der Hintergrundstrahlung unterschieden werden können. Probleme kann auch die Aufladung der Ionosphäre verursachen. Das GPS fällt dann zwar nicht komplett aus, kann aber ungenau werden. Die Ursache hierfür liegt u.a. in der leichten Veränderung der Geschwindigkeit, mit der das Funksignal dann vom Satelitten zur Erdoberfläche gesendet wird. Diesen Effekt kann man des öffteren beobachten. Eine unterschiedliche Dichte der Atmosphäre im Sommer und Winter sorgt bereits für geringe Ungenauigkeiten. Diese werden normalerweise über "Korrekturdaten", die von Bodenstationen an die Satelitten gefunkt werden, ausgeglichen. Klappt dieses nicht, so entstehen Ungenauigkeiten. Sonneneruptionen können unverhofft auftreten und somit nicht so einfach in den Satelitten-Korrekturdaten berücksichtigt werden. So entstehen dann ungenaue - oder auch schlechte - Positionen, ohne das der normale (zivile) GPS-Nutzer es bemerkt. Bei den letzten Flares waren die (zivile) GPS-Nutzung noch nicht so großflächig verbreitet. Nun nutzen viele das GPS-System für die unterschiedlichsten Aufgaben. So werden z.B. in manchen Zügen die Türöffnungen auch über Ortsbestimmung per GPS gesteuert. Aber auch andere "Systeme" könnten von eventuellen GPS-Fehlern betroffen sein. In unserer heutogen, technisierten Welt ist die Liste der mit GPS verküpfen Systeme lang. 06.06.2011 |
| Ab Oktober 2011 tatsächlich neue Prüfordnung Funk | ||||
|
|
| Die Verbände
und der Budesminister haben es endlich geschafft.
Nach einer endlosen Odysee an Terminverschiebungen sieht es nun so aus, als wenn die neuen "Prüfverfahren Funk" tatsächlich ab 01. Oktober 2011 in Kraft treten. Die neuen Fragenkatologe liegen uns jedenfalls vor und die Dürchführungsverordnung scheint auch bald in Kraft zu treten. Die "Sportbootschule Hot Water" stellt anlässlich der neuen Prüfordnung gleichzeitig auf ein neues "Ausbildungskonzept Funk" und eine neue Gerätegeneration um. Ab unseren Funkkursen im November 2011 bilden wir aus an I-COM 505 Schulungsanlagen. Damit können wir nun endlich den Schritt in die neue Funlkausbildung machen, auf den wir so lange warten mussten. |
| Schifffahrt auf der Hunte eingestellt |
| Am Abend des 13.
November ist ein Binnenschiff aus bisher ungeklärter Ursache (vermutet
wird ein Ruderausfall) mit dem Bug in die Böschung geraten und hatte
sich festgefahren. Durch die Strömung schlug das Schiff quer und setzte
sich mit dem Heck auf der anderen Seite der Hunte fest.
Bei ablaufendem Wasser hing das 85 Meter lange Schiff schließlich in der Luft und brach auseinander. Verletzt wurde niemand. Das Huntesperrwerk wurdegeschlossen, um Wasserstandsschwankungen zu verhindern und das Schiff stabil zu halten. Die Hunte wird vermutlich für eine Woche gesperrt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Leagemeldungen h +30 der Revierzentralen Bremen WeserTraffic und Hunte Traffic. Bremen Weser Trafic UKW-Kanal 19, 78, 81 Hunte Traffic UKW-Kanal 16, 63 Für viele Schiffsführer bedeutet dieses, dass sie nun einen Umweg von zwei Tagen über die Mitttelweser und den Mittellandkanal in Kauf nehmen müssen. Hätte auch hier ein Funkspruch helfen können? Sperrwerk früher zu, Schiff nicht auseinandergebrochen ??? Der richtige Einsatz des Funkgerätes kann helfen, größere Schädenb zu vermeiden. Unsere nächsten Funkausbildungen
beginnen im November... Termine hier klicken
|
| Schifffahrt auf der Hunte wird wieder freigegeben |
|
Mit dem Einsatz des mächtige Schwimmkranes „Triton“ wurde der Frachter Jannine, welcher die Hunte bei Neuenhuntorf (Kreis Wesermarsch) blockierte geborgen. Entgegen den Befürchtungen ist das Schiff beim Anheben nicht in zwei Teile zerbrochen. Im Gegenteil, beim Anheben am Dienstagabend hatte sich der Rumpf wieder in seine ursprüngliche Form gestreckt. Nun soll der Frachter genauer untersucht anschließend über Hunte, Küstenkanal und Dortmund-Ems-Kanal nach Haaren an der Ems geschleppt werden. Nachdem die Hunte noch auf
Mindertiefen und verlorengegangene Schiffsteile abgesucht und auch das
abhandebgekommene Ruder der Jannine gefunden wurde, soll die Hunte dann
voraussichtlich ab Donnerstag wieder für den Schiffsverkehr freigegeben
werden.
|
| Ausbildungskonzept Funk 2012 - Erste Prüfungen abgenommen |
|
Die Rückmeldungen unserer Teilnehmer sind überaus postitiv. Wir werden unser Konzept, noch einmal geringfügig überarbeiten und freune uns, ein sehr gutes Funk-Ausbildungskonzept für das Jahr 2012 konzipiert zu haben. Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Unsere neuen Funkkurse starten: Achim 18. Januar 2012
Näheres siehe Termine
/ Orte
|
| Ausbildungskonzept Funk 2012 - Erste Prüfungen abgenommen |
|
Die Rückmeldungen unserer Teilnehmer sind überaus postitiv. Wir werden unser Konzept, noch einmal geringfügig überarbeiten und freune uns, ein sehr gutes Funk-Ausbildungskonzept für das Jahr 2012 konzipiert zu haben. Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Unsere neuen Funkkurse starten: Achim 18. Januar 2012
Näheres siehe Termine
/ Orte
|
| Veränderung beim PA-Bremen ab 2012 |
|
Der derzeitige Vorsitzende des PA-Bremen, welcher im Dezember 2010 überraschend die Geschäfte übernahm, tritt mit Ablauf des Jahres 2011 zurück. Wer die Nachfolge übernimmt ist gegenwärtig noch nicht bekannt. Fest steht, dass die Geschäftsstelle des PA-Bremen von Elsfleth wieder nach Bremen zurückverlegt wird. Wir sind gespannt, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden und ob sich eine Person findet, die den Vorsitz mit allen Konsequenzen und der hohen Arbeitsbelastung übernehmen will und kann. Nachdem Ende 2010 auf Betreiben des Deutschen Seglerverbandes die Absetzung des alten PA-Vorsitzenden Holger Weztel durchgesetzt wurde, übernahm Prof. Ralf Brauner die Geschäfte. Wir waren seinerzeit vollkommen überrascht und hatten, nachdem wir uns informiert hatten, bereits interne Wetten abgeschlossen. "Wenn der neue PA-Vorsitzende erst einmal den Arbeitsumfang überblickt hat, dann macht er es höchstens ein Jahr neben seinen hauptberuflichen Verpflichtungen", so lautete die Prophezeiung. Nun scheint es sich zu verwirklichen. Allerdings wurde bereits angedeutet, dass es ja mit dem PA-Bremen weiter gehen muss. Somit wurde von Prof. Brauner angeboten, die Geschäfte "kommissarisch" weiterzuführen, sollte sich - so schnell - kein neuer Vorsitzender finden lassen. Erfreulicherweise sind für das Jahr 2012 bereits Prüfungstermine bekanntgegeben, so das wir unsere Kursplanungen durchführen können. Wir sind gespannt wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.... Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Euer (Ihr) Hot
Water Team.
Bremen 13.12.2011 |